Früher gab es das Internet und das “echte Leben”. Im Internet waren vor allem Nerds, welche Angst vor der Sonne hatten und keine Freundin hatten. Auf der anderen Seite gab es das “echte Leben” oder eben einfach das Leben der Menschen, welche das Internet nicht nutzten. Früher war es immer entweder oder. Am meisten hing das wohl damit zusammen, dass man das Internet noch nicht mobil nutzen konnte und auch Notebooks im Verbindung mit Wireless Netzwerken noch nicht anzutreffen waren. Somit war die Nutzung des Webs wirklich immer mit dem Drinnen sein verbunden. Und wer das Internet oft nutzte war dementsprechend oft drinnen. Also ein Nerd.

Doch die Zeiten ändern sich und genau so änderte sich auch die Beziehung vieler Menschen zum Internet. Für dessen Nutzung muss man nämlich nicht mehr in einem dunkeln Raum sitzen, sondern kann so ziemlich von überall her darauf zugreifen. So kann man zum Beispiel mit einer Handy Flatrate sicher stellen, dass man auch “always on” ist.

Heute ist das Internet aus dem “echten Leben” nicht mehr wegzudenken und ist nicht länger eine Sache für sich. Das Internet ist Teil des echten Lebens und jeder nutzt es. Um ein Nerd zu sein braucht es Heute mehr als nur einen Zugang zum Internet.

Schon bei den Kleinsten fängt es an und zieht sich bis ins hohe Alter, die Frage nach dem richtigen Schuhwerk. Nicht nur bequem sollen sie sein, sondern auch gut aussehen und für den entsprechenden Anlass passend.
Hausschuhe, Turnschuhe, High Heels oder Sandalen, die Auswahl ist sehr vielfältig und das macht die Entscheidung nicht gerade leichter.

Doch egal ob es „No Name“ oder zum Beispiel Kangaroos Schuhe sind, man sollte sich immer die Zeit nehmen, dass gewünschte Paar anzuprobieren und nach dem Kauf nicht gleich einen mehrstündigen Spaziergang durch die Stadt machen.
Das empfiehlt sich vor allem, wenn man die neusten Schuhtrends für 2012 genauer in Augenschein nimmt. Neben den üblichen „Flachschuhen“ werden wieder XXL-Plateaus in die Geschäfte kommen, um die Füße der Damenwelt erneut zu Quälen.

Verstauchte oder gebrochene Knöchel und Rückenschmerzen sind vorprogrammiert. Darum sollte man solche Schuhe nicht für längere Laufwege tragen und sich lieber ein Paar modische Flachschuhe zulegen Da haben es die Herren der Schöpfung leichter, welche vor allem mit Turnschuhen versorgt werden und sich keine Gedanken darüber machen müssen, dass die Beine doch viel ansprechender wirken, mit 10 cm Absätzen.

Es heißt daher aufpassen beim Einkaufen. Es ist niemanden damit geholfen, wenn man sich Stundenlang in zu kleinen oder zu hohen Schuhen herum quält. Das einzige, was davon am Ende zurückbleibt, sind die Folgeschäden durch falsches Schuhwerk.
Auch sollte der Preis nicht immer die Entscheidung beeinflussen. Qualität zahlt sich am Ende immer aus.

strandbarAuswandern, daran denke viele. Gerade in Zeiten von Krisen hat man doch automatisch das Gefühl, dass es anderswo nur besser sein kann. Eine Strandbar in Brasilien, ein Hotel in Australien, eine Farm in Südafrika, das alles hört sich besser an als der lausige Job im kalten Europa. Andere machen es schliesslich auch, warum also ich nicht?

Aber Auswandern, das weiss man sobald man sich etwas genauer damit beschäftigt, ist keine Sache die mal so eben gemacht werden kann. 1000 Sachen muss man dazu organisieren und machen.

  • Wohin soll es gehen?
  • Was mache ich dort?
  • Habe ich die finanziellen Möglichkeiten?
  • Kenne ich das Land?
  • Soll ich vielleicht erst mal dort Urlaub machen?
  • Kann ich die Sprache?
  • Wann ist die beste Zeit um loszulegen?
  • Was muss ich Zuhause machen um zu gehen?
  • Verkaufe ich alles was ich besitze?
  • Gehe ich allein?
Das sind nur einige Fragen die sich einem stellen, wenn man mal ernsthaft über das Auswandern nachdenkt. Und da sind so wichtige Punkte wie zum Beispiel die Frage nach der Aufenthaltsbewilligung im betreffenden Land noch nicht einmal dabei.
Auswandern ist eine tolle Sache und ein ebenso tolles Lebensziel. Es muss aber gut durchdacht sein und keine voreiligen Entscheidungen sollten getroffen werden. Sonst kann das Abenteuer schnell zur Katastrophe werden. Und niemand will doch scheitern und dann mit leeren Händen zurück kommen.

Two and a half man ohne Charlie Sheen, geht das überhaupt? Nicht das gleiche, aber ja. Selbstverständlich war “Two and a half man” quasi eine Serie um Charlie Sheens leben und man vermisst ihn natürlich. Sieht man sich die Sache aber aus einem anderen Blickwinkel an, könnte man die neuen Folgen aber durchaus auch mögen.

Sheen zu ersetzen wäre natürlich ein hoffnungsloser Versuch und diesen Fehler haben die Macher der Serie zum Glück nicht gemacht. Statt dessen haben sie einen Weg gefunden die Geschichte ohne Charlie weiter zu spinnen. Charlies Tod bringt die Möglichkeit für ganz neue Entwicklungen und das wird auch genutzt.

Der neue Charakter in der Serie ist Walden Smith, gespielt von Ashton Kutcher. Im Internet hat er Millionen mit dem Verkauf einer Webseite verdient, doch das hilft ihm nicht dabei seine Frau zurück zugewinnen. In der Nacht als er Selbstmord beginnen will trifft er Alan und es beginnt eine Freundschaft.

Leider ist der Charakter Walden nicht sehr glaubwürdig. So nimmt man ihm weder sein kindliches Verhalten ab, noch dass er Millionen verdient haben soll.

Lacher bietet die Show trotzdem noch. Das ist aber vor allem darauf zurück zu führen, dass die Art der Jokes einfach irgendwie immer funktioniert. Dank dem Gelächter im Hintergrund weiss man dazu auch, wann das Lachen angebracht ist.